Das bin doch ich
Carl Hanser Verlag 2007, Roman
Das bin doch ich. Roman von Thomas Glavinic.
Klappentext
Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic und er will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, eine Literaturagentin, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Mit aberwitziger Komik spielt der Autor ein Spiel mit der Wirklichkeit und ihrer Verdopplung.
„Das bin doch ich“ ist ein Roman über den Literaturbetrieb, der sich und seine Leser in den lakonischen Irrwitz treibt.
Fakten
Finalist beim Deutschen Buchpreis
3. Auflage: S. Fischer Verlag 2017
Einordnung
Das bin doch ich ist ein autofiktionaler Roman, in dem Thomas Glavinic mit Selbstbild und öffentlicher Wahrnehmung spielt. Das Werk verbindet Selbstironie mit literarischer Reflexion und zählt zu seinen formal eigenständigsten Texten.
Rezeption
„Humor ist schwer. Selbstironie vielleicht noch schwerer. Glavinic beherrscht dieses Metier.“ Der Standard
„Thomas Glavinic ist sicherlich eine der Entdeckungen des Jahres. … Sein Roman ‘Das bin doch ich’ war der mit Abstand ungewöhnlichste Schmöker auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.“ Welt am Sonntag